
In
dem Text Rassismus nicht beim Namen nennen, geht es um das Zustandekommen von
Rassismus. In dem Text wird beschrieben, dass man sich selbst mit seiner
sogenannten Gruppe von Anderen abgrenzt. Dies geschieht dadurch, dass wir vermeintliche
Merkmale unserer Gruppe als legitim und richtig betrachten und die Andern, die
nicht in dieses Merkmal passen ausgrenzen.
Außerdem
wird in dem Text offenbart, dass man häufig nicht Rassismus als Wort benutzt,
sondern Umschreibungen wie Fremdenfeindlichkeit. Jedoch denke ich anhand dieses
Wortes kann man bereits sehen, wer abgegrenzt wird, nämlich die Fremden. Ist es
denn etwas Schlechtes wenn man Fremd ist? Wenn man selbst in ein anderes Land
reist ist man dort auch fremd und möchte herzlich willkommen geheißen werden. Man
sollte nicht sofort andere ausgrenzen, nur weil sie nicht dieselben Interessen
haben wie man selbst.
In dem Text werden alltägliche Situationen gezeigt in denen Menschen sich rassistisch verhalten, in solchen Situationen sollte man sich selbst fragen ob man auch so behandelt werden möchte und sollte ggf einschreiten.
SC
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen