Montag, 27. April 2015

Rassismus nicht beim Namen nennen


In dem Text Rassismus nicht beim Namen nennen, geht es um das Zustandekommen von Rassismus. In dem Text wird beschrieben, dass man sich selbst mit seiner sogenannten Gruppe von Anderen abgrenzt. Dies geschieht dadurch, dass wir vermeintliche Merkmale unserer Gruppe als legitim und richtig betrachten und die Andern, die nicht in dieses Merkmal passen ausgrenzen.

Außerdem wird in dem Text offenbart, dass man häufig nicht Rassismus als Wort benutzt, sondern Umschreibungen wie Fremdenfeindlichkeit. Jedoch denke ich anhand dieses Wortes kann man bereits sehen, wer abgegrenzt wird, nämlich die Fremden. Ist es denn etwas Schlechtes wenn man Fremd ist? Wenn man selbst in ein anderes Land reist ist man dort auch fremd und möchte herzlich willkommen geheißen werden. Man sollte nicht sofort andere ausgrenzen, nur weil sie nicht dieselben Interessen haben wie man selbst. 
In dem Text werden alltägliche Situationen gezeigt in denen Menschen sich rassistisch verhalten, in solchen Situationen sollte man sich selbst fragen ob man auch so behandelt werden möchte und sollte ggf einschreiten.

SC

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